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(H) Blancpain L-evolution



Die neue Kollektion L-evolution
Innovative Uhrwerke für Ausnahmeuhren
Perfektion ist eine Gewohnheit, die man nicht so schnell verliert. Blancpain setzt die Lancierung
neuartiger Uhrwerke des Spitzensegments fort. Die neuen 13R5 und 66R9, Ableitungen des 13R0,
ebenso wie das Kaliber 5025 statten Ausnahmeuhren aus. Dieses Vertrauen in die Zukunft verdiente
wirklich eine neue Modelllinie : die kühne und umfassend geplante Kollektion L-evolution.
Die Philosophie von Blancpain lässt sich in der Maxime des Aristoteles zusammenfassen :
„ Perfektion ist eine Kunst, die man nur durch unablässiges Üben erreicht, sie ist deshalb keine Tat,
sondern eine Gewohnheit. “ Nach den bemerkenswerten Kalibern 13R0, 1315 und 225 bereichern zwei
neue Uhrwerke diese exklusive Serie : das Kaliber 13R5 mit Datum und Gangreserve sowie das Kaliber
66R9, das als Zusatzfunktion einen vollständigen Kalender mit Mondphase bietet.
Diese innovativen Uhrwerke, welche ein neues Kapitel in der reichen Geschichte der Uhrenmarke
Blancpain schreiben, hatten Anspruch darauf, standesgemäß eingekleidet zu werden. Deshalb hat die
Manufaktur aus Le Brassus beschlossen, als Gründungsakt einer heute beginnenden Zukunft eine neue
Familie außergewöhnlicher Uhren zu kreieren : die Kollektion L-evolution. Als erste halten die Modelle
Automatique 8 Jours, Phase de Lune 8 Jours, Tourbillon GMT und Réveil GMT Einzug in diesem neuen
Tempel der Haute Horlogerie.
Ein Gedicht, das zu schreiben ist
Blancpain setzt heute die „Tradition der Innovation“ fort. Das ist für die Manufaktur aus Le Brassus
mehr als eine Konstante, nämlich eine Gewohnheit. Wie die vier ersten Verse eines Gedichts, das noch
geschrieben werden muss, bilden die vier neuen Modelle den Auftakt einer eigentlichen Anthologie, der
Kollektion L-evolution. Diese sportliche, zeitgemäße, perfekt profilierte Kollektion kommt in Gehäusen
mit verjüngten Zügen und dem höchst beeindruckenden Durchmesser von 43,5 mm daher. Damit ist sie
entschieden zukunftsgerichtet. Sie verfügt bereits jetzt über vier ab 2009 lieferbare Modelle und wird
uns zweifellos auch künftig noch etliche schöne Überraschungen und Entdeckungen bescheren.

L-evolution Automatique 8 Jours
Hochleistung und Zuverlässigkeit für das Kaliber 13R5
Überdurchschnittlich zuverlässig und leistungsfähig bis an die Grenzen des Möglichen :
So lautete die Forderung des Pflichtenhefts, das sich die Konstrukteure und Uhr- machermeister
von Blancpain für die Entwicklung des neuen Kalibers 13R5 auferlegt hatten. Eine Herausforderung
auf der Höhe derjenigen, die sich die Manufaktur aus Le Brassus immer wieder gesetzt hat und
wie sie dank mehrhundertjährigem, unablässig gesteigertem
Savoir-faire auch jetzt wieder brillant
gemeistert wurde. Über das Ergebnis herrscht Einigkeit : Mit dem leicht größeren und entschieden
sportlichen Gehäuse ist die Uhr Automatique 8 Jours der Kollektion L-evolution eine Hymne an
die Moderne, verfasst mit traditionsbewusster Feder.
Mit seinem imposanten Gehäuse von 43,5 mm und dem glänzendschwarzen Zifferblatt mit den
überdimensionierten Ziffern 9 und 3 bewegt sich das athletische Modell Automatique 8 Jours in den
höchsten Sphären der mechanischen Uhrmacherei. In einem Bereich, für den sich dieser Ausnahme-
Sportzeitmesser mit seinem neuen Manufakturkaliber unzweifelhaft qualifiziert hat.
Perfektes ändert man nicht
Das Kaliber 13R5 übernimmt die bereits perfekten Eigenschaften des exklusiven Handaufzugkalibers
13R0. Zunächst das einzigartige Regulierschraubensystem der Unruh aus Titan.
Bei den meisten mechanischen Uhrwerken wird der wirksame Bereich der Spiralfeder und
damit die Schwingungsgeschwindigkeit der Unruh mit dem Rücker verstellt, einem Stahlteil, das
die Feder „fixiert“, während sein längeres Ende auf einer Vor-Nach-Skala verschoben werden
kann. Blancpain entschied sich im Streben nach höherer Leistung und Ganggenauigkeit für ein
anderes Vorgehen : die Regulierung der Unruhfrequenz durch Gewichtchen auf dem Reif der Unruh. Diese
goldenen Mikrometerschrauben hat die Manufaktur mit viereckigen Köpfen ausgestattet, um die
Korrekturarbeit optisch zu erleichtern. So hat eine Vierteldrehung auf zwei sich gegenüberliegenden
Schrauben zur Folge, dass die Uhr pro Tag 30 Sekunden schneller oder langsamer läuft. Damit ist
Schluss mit dem Regulieren „auf gut Glück“, aber auch mit der Gefahr, dass Rücker und Feder durch
eine starke Erschütterung der Uhr verstellt werden.
Das Kaliber 13R5 ist mit drei Federhäusern für die außergewöhnliche Gangautonomie von
192 Stunden (8 Tage!) sowie einem Rotor mit hohem spezifischem Gewicht ausgestattet,
der Gewähr für ein besonders wirksames Aufziehen bietet. Die flache Spiralfeder sorgt für perfekten
Isochronismus. Und eine weitere technisch perfekt gelöste Raffinesse : Das Datum kann jederzeit
verstellt werden – auch vor und nach Mitternacht sowie in beiden Richtungen. Bei den meisten anderen
mechanischen Uhrwerken ist dies unmöglich, ohne den Mechanismus zu beschädigen.

Hightech-Zifferblatt
Dieser Ausnahmemotor hat eine Ausnahmeuhr verdient. Das Modell Automatique 8 Jours ist
denn auch ein Ensemble ebenso raffinierter wie kühner Elemente. Allein schon das Zifferblatt
ist von äußerster Komplexität. Eine große zentrale, mit leicht schrägen Kanten ausgestanzte Öffnung
gewährt Einblick auf eine mit dem Genfer-Streifen-Dekor verzierte Grundplatte. Zwei zusätzliche
Fenster – bei 6 Uhr für das Datum und bei 12 Uhr für die Scheibe der Gangreserve – verleihen dem
Ganzen ein architektonisches Relief. Die beiden großen arabischen Ziffern 3 und 9 schließlich geben der
dritten Dimension dieses Hightech-Zifferblatts ihren ganzen Sinn.
Das sportliche, kompakte Gehäuse verstärkt dieses dynamischen Eindruck zusätzlich. Es verfügt über
abnehmbare Anstöße, eine Besonderheit, die vor allem den Einbau von Metall-armbändern erleichtert,
falls der Kunde dies wünscht. Denn standardmäßig wird die Automatique 8 Jours mit einem schwarzen
oder braunen, mit Kautschuk doublierten Alligatorband, Dreiblattfaltschließe sowie einem Edelstahl–
oder Rotgoldgehäuse ausgeliefert.

L-evolution Phase de Lune 8 Jours
Die himmlische Legende des Kalibers 66R9
Ein Stück Himmel am Handgelenk zu tragen ist zweifellos das poetischste Sinnbild der
verstreichenden Zeit. Mit dem exklusiven neuen Kaliber 66R9 erweist Blancpain einer
Komplikation die Ehre, die untrennbar mit der Geschichte der Marke verbunden ist, jetzt
integriert in das neue Modell L-evolution Phase de Lune 8 Jours. Das Manufaktur-Uhrwerk und
die poetische Komplikation verbinden sich zu einer glanzvollen Demonstration des Könnens und
Wissens der Konstrukteure und Uhrmachermeister von Blancpain.
Die Mondphase ist für Blancpain dasselbe wie das Schneeglöckchen für den Winter : die Ankündigung
einer Wiedergeburt. Tatsächlich ist es der Marke dank dieser Komplikation gelungen, die Herzen der
Liebhaber edler Uhrenmechanik wiederzugewinnen. Solcherart durch die Manufaktur aus Le Brassus
legitimiert, hattte die Mondphasenanzeige großen Anteil am Wiederaufschwung der mechanischen Uhr
in den 1980er Jahren. Blancpain brachte die Komplikation 1983 zu neuen Ehren, als die Marke das
legendäre Kaliber 6395 mit Mondphase einführte, und in der Folge erlebte die gesamte mechanische
Uhrenbranche eine Renaissance.
Auf dieser unbestrittenen Glanzleistung aufbauend, meisterte die Marke Blancpain 2003 eine weitere
Etappe bei der Perfektionierung einer ihrer Fetisch-Komplikationen, als sie das Kaliber 6763 mit
einer Mondphasenanzeige und der außergewöhnlichen Gangreserve von 100 Stunden herausbrachte.
Das jetzt – 2009 – vorgestellte Kaliber 66R9 ist ein zusätzlicher Schritt hin zur Vollkommenheit.
Die Manufaktur aus Le Brassus präsentiert ein völlig neues Mondphasenuhrwerk mit vollständigem
Kalender und Gangreserveanzeige. Abgeleitet vom exklusiven Handaufzugkaliber 13R0, stärkt
das neue Kaliber 66R9 einmal mehr die Stellung von Blancpain im geschlossenen Kreis der
Uhrenmanufakturen.
Neuartige Datumkorrektur
Das Kaliber 66R9 ist Ergebnis eines langen Strebens nach dem Vollkommenen und Wesentlichen.
Dieses Uhrwerk verfügt dank drei Federhäusern über die beeindruckende Gangautonomie von 8 Tagen.
Am meisten Anstrengungen wurden jedoch auf das Herz des Uhrwerks verwandt : das Unruh-
Spiralfeder-Paar. Um den regelmäßigen Gang dieses Regulierorgans zu optimieren, entschied sich
Blancpain für eine flache Spiralfeder und eine Unruh aus Titan. Obwohl sehr schwierig zu bearbeiten,
bietet Titan mehrere entscheidende Vorteile : Zunächst reagiert es auf Temperaturschwankungen weit
weniger durch Dilatation als die herkömmlichen Legierungen, so es sich bei Hitze nicht ausdehnt.
Außerdem ist es weit leichter und benötigt deshalb weniger Energie, und schließlich ist es noch
antimagnetisch.

Eine andere von den Konstrukteuren und Uhrmachern von Blancpain brillant gemeisterte
Herausforderung : Die Korrektur von Datum, Wochentag, Monat und Mondphase kann beim
Kaliber 66R9 zu jeder Tages– und Nachtstunde vorgenommen werden – auch um Mitternacht
(üblicherweise risikiert man bei Verstellen kurz vor und nach dem Datumwechsel, den Mechanismus
zu beschädigen!) Dank geduldiger Forschungs- und Testarbeiten – annähernd drei Jahre waren
für diese Entwicklung notwendig – gelang es den Konstrukteuren und Uhrmachern von Blancpain,
ein völlig neuartiges Schutzsystem zu entwickeln, das dem Kaliber 66R9 eine außergewöhnliche
Zuverlässigkeit sichert.
Völlig überarbeitet wurde auch das System der Unruhregulierung. Bei den meisten mechanischen
Uhrwerken wird der wirksame Bereich der Spiralfeder und damit die Schwingungs- geschwindigkeit
der Unruh mit dem Rücker verstellt, einem Stahlteil, das die Feder „ fixiert “, während sein längeres
Ende auf einer Vor-Nach-Skala verschoben werden kann. Manche Marken entscheiden sich für den
dekorativeren Schwanenhals. Blancpain zog jedoch diesen traditionellen Vorrichtungen in System mit
Mikrometerschrauben auf dem Unruhreif vor. Schraubt man zwei gegenüberliegende Schrauben ein,
wird der aktive Durchmesser der Unruh verringert, was die Geschwindigkeit der Halbschwingungen
erhöht und umgekehrt. Die Schrauben sind mit quadratischen Köpfen versehen, um die Korrekturarbeit
optisch zu erleichtern, und erlauben extrem feine Einstellungen : Eine Vierteldrehung entspricht einer
Veränderung der Ganggeschwindigkeit um 30 Sekunden pro Tag.
Dieser Uhrenmotor, auf den alle, die zu seiner Entwicklung beitrugen, zu Recht stolz sind, verbindet
seine kühnen technologischen Fortschritte mit äußerst gepflegten traditionellen Endbearbeitungen :
fein geperlte Platine, anglierte und polierte Einzelteile, anglierte Brücken, Dekor mit parabolischen
Streifen. Einzelheiten, die zur Vollendung beitragen und die der Kenner, die Kennerin durch den
transparenten Gehäuseboden bewundern können, hinter der sich eine goldene Schwingmasse mit sehr
hohem spezifischem Gewicht dreht und für optimale Aufzugeigenschaften sorgt.
Ein architektonisches Relief
Das Zifferblatt ist gewissermaßen ein Abbild des Kalibers : strukturiert und avantgardistisch. Nicht
weniger als drei Ebenen von seiner mit Genfer Streifen dekorierten Grundfläche bis zu den
überdimensionierten römischen Ziffern 3 und 9 verleihen dem Gesicht dieser Uhr ein dreidimensionales
Profil. Dieser Eindruck wird durch große Öffnungen mit sorgfältig abgeschrägten Kanten verstärkt.
Hier geht der Blick in die Tiefe : auf die Scheiben der Gangreserveanzeige, der Wochentage, Monate
und Mondphase.
Das mit einem sportlichen, kompakten Gehäuse aus Edelstahl oder Rotgold lieferbare Modell Phase de
Lune 8 Jours ergänzt die neue, prestigeträchtige Kollektion L-evolution, die den Elan von Blancpain auf
vollendete Weise verkörpert.

L-evolution Tourbillon GMT
Zwei wichtige Komplikationen für Kosmopoliten
Als Expertin für Komplikationen hat sich die Manufaktur Blancpain in ihrer neuen Kollektion
L-evolution für die originelle Verbindung eines Tourbillonmechanismus mit der GMT-Anzeige
entschieden. Die Automatikuhr Tourbillon GMT kombiniert auf brillante Weise uhrmacherisches
Spitzenkönnen mit zeitgemäßem Geist. Um den sportlichen, dynamischen Stil dieses neuen
Zeitmessers zu betonen, ist das Zifferblattdesign von rassigen, eleganten Linien geprägt. Dieses
Modell wird in zwei limitierten Serien von je 99 Exemplaren in Rotgold– oder Weißgoldgehäusen
angeboten.
Die Manufaktur Blancpain setzt die uhrmacherische Tradition fort, um jede Neukreation noch
innovativer gestalten zu können. Die Automatikuhr L-evolution Tourbillon GMT illustriert auf ideale
Weise diesen permanenten Prozess, in dem sich im Einklang mit den Fundamenten der Marke
althergebrachtes uhrmacherisches
Savoir-faire mit erfinderischem und kreativem Geist paart. Auf dieser
Kontinuität aufbauend, entwickelte die Manufaktur aus Le Brassus das neue Kaliber 5025 : Es verbindet
als Premiere bei Blancpain einen Tourbillonmechanismus mit einer zweiten Zeitzone, also die beiden
derzeit beliebtesten Komplikationen. Das optisch spektakuläre und technisch komplexe Tourbillon ist
die szenische Quintessenz des Räderwerks der Uhr. Indem das Drehgestell mitsamt dem Regulierorgan
um seine eigene Achse rotiert, kompensiert es zunächst einmal die Auswirkungen der Schwerkraft
auf die Ganggenauigkeit und verkörpert außerdem die konstruktionstechnische Raffinesse der
mechanischen Uhr. Die GMT-Funktion wiederum ist eine höchst sinnvolle Anzeige für alle, die weit
reisen oder anderweitig täglich mit den Zeitzonen jonglieren müssen.
Sportlich und zeitgemäß
Das neue Kaliber 5025 von Blancpain vereint diese beiden Komplikationsmechanismen auf brillante
Weise. Mit seinen technischen und ästhetischen Qualitäten ist dieses Uhrwerk geradezu ein Emblem
des uhrmacherischen Wissens und Könnens der Manufaktur aus Le Brassus. Der Automatikaufzug
ist mit einer speziell für dieses Modell entwickelten Schwingmasse ausgestattet und sorgt für eine
Gangautonomie von nicht weniger als 8 Tagen. Die Oberflächenfinitionen des Kalibers 5025 entsprechen
mit anglierten Brücken und polierten Einzelteilen selbstverständlich dem Haute-Horlogerie-Standard.
Der zeitgemäße, sportliche Charakter der Automatikuhr L-evolution Tourbillon GMT gewinnt
augenblicklich Konturen in dem auf mehreren Ebenen angelegten Zifferblatt. Seine Schichtenbauweise
ist der ausstatterische Spiegel der technischen Qualität dieses Ausnahmezeitmessers.
Das Zentrum nimmt die klar erkennbare und mit Genfer Streifen dekorierte Grundplatte des Zifferblatts
ein. Die überdimensionierten Ziffern 3 und 6 verstärken den rassigen Elan des Modells. Bei 9 Uhr zeigt
ein Doppelzeiger mit verschieden langen Armen auf zwei Halbkreissegmenten das Datum an. Dank des
großen Zifferblattausschnitts ist das unter 12 Uhr drehende fliegende Tourbillon vollständig sichtbar.
Die zweite Zeitzone wiederum wird mit einem dritten Zeiger aus der Mitte auf der 24-Stunden-Anzeige
am Zifferblattrand angezeigt.
Das sportliche, kompakte Gehäuse aus Weißgold oder Rotgold mit dem grosszügigen Durchmesser von
43,5 mm ist wasserdicht bis 100 Meter und mit einem Alligatorlederband mit einer Dreiblatt-Faltschließe
ausgestattet. Beide Goldversionen werden in je 99 Exemplaren gefertigt.

L-evolution Réveil GMT
Die Stunde der nützlichen Komplikation hat geschlagen
Die Uhrmachermeister von Blancpain haben seit je alles darangesetzt, möglichst nützliche
Komplikationen zu entwickeln. Die Weckerfunktion gehört da zweifellos dazu, ist jedoch
eher selten zu finden. Mit dem neuen Modell L-evolution Réveil GMT ist es der Manufaktur
aus Le Brassus gelungen, eine Weckerarmbanduhr zu kreieren, deren Schlagwerk durch den
Automatikaufzug kontinuierlich gespannt wird.
Bei seiner Präsentation 2003 ist das von Blancpain konzipierte und bis zur Serienreife entwickelte
Kaliber 1241H von den Uhrenkennern einhellig gelobt worden. Es bietet eine völlig neuartige
Kombination von Funktionen und verbindet auf elegante Weise das kostbare Erbe der Uhrmacher
früherer Zeiten mit den Erwartungen der modernen Welt. Möglich machen dies zwei für Vielreisende
im 21. Jahrhundert besonders wertvolle Komplikationen : das mechanischen Wecker– oder Alarmschlagwerk
und die Anzeige einer zweiten Zeitzone.
Das mechanische Kaliber 1241H mit Automatikaufzug ist das Ergebnis vierjähriger Entwicklungsarbeit.
Es besteht aus 407 Einzelteilen und ist in verschiedenster Hinsicht neuartig, indem es mehrere Funktionen
auf noch nie dagewesene Weise kombiniert. So spannt sein Automatikaufzug zwei Federhäuser mit klar
getrennten Funktionen, sorgt doch das eine für den Antrieb der Uhrwerks und der Zeitanzeigen, während
das andere das Weckerschlagwerk mit Energie versorgt. Tatsächlich ist dies ist das erste Mal in der
Geschichte der Weckeramband, dass der Automatikaufzug auch das Federhaus des Weckers aufzieht.
Eine andere praktische Innovation: Der Weckerzeiger ist solidarisch mit der Zeitzone, auf die man
unterwegs die zentrale Stunden-Minuten-Anzeige eingestellt hat. Eher ungewöhnlich ist, dass das
auch für das Datum gilt. Es wird also automatisch demjenigen des augenblicklichen Aufenthaltsorts
angepasst, sofern Sie die Uhr auf diese Zeitzone richten.
Das über mehrere Ebenen gestaffelte Gesicht des Modells L-evolution Réveil GMT spielt mit den
Tiefeneffekten. Die zentrale Basis des mehrschichtigen Zifferblatts ist mit senkrechten Genfer Streifen
verziert. Auf der höheren Ebene umfasst eine skelettierte Ausstanzung die unterschiedlich großen
Ziffern 9 und 3, außerdem den Zähler der kleinen Sekunde bei 6 und das Datum mit Fenster bei 8
Uhr sowie die Gangreserve des Weckers zwischen 10 und 12 Uhr. Am Rand des Zifferblatts ist die
24-Stunden-Skala der zweiten Zeitzone integriert.
Das sportliche, kompakte Gehäuse von 43,5 mm Durchmesser mit gestuftem Rand ist bis 100 Meter
wasserdicht. Die Weckeruhr L-evolution Réveil GMT wird in Edelstahl– oder Rotgoldversionen gefertigt,
die mit schwarzem oder braunem, kautschukdoubliertem Alligatorband und Dreiblattfaltschließe
lieferbar sind.